SPD Teltow
Stark für Brandenburg.

Teltows SPD Ortsvereinsvorsitzender Sebastian Rüter gibt Kandidatur für den Landtag bekannt

Sebastian Rüter gibt seine Kandidatur bekannt und erfährt breite Unterstützung von den anwesenden OV-Mitgliedern

Es geht um die Nachfolge unseres aktuellen MdL und ehemaligen Ortsvereinsvorsitzenden Sören Kosanke

Sebastian Rüter hat gestern seine parteiinterne Kandidatur für die Landtagswahl 2019 im Wahlkreis 20 (Kleinmachnow, Stahnsdorf, Teltow und Nuthetal) bekanntgegeben. Hierüber informierte der Ortsvereinsvorsitzende seinen Ortsverein anlässlich der Sitzung am 10. April.

 

Sebastian Rüter ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen, fünf und acht Jahre alten, Kindern in Teltow. Er arbeitet als Leiter der Geschäftsstelle des Europäischen Betriebsrates der Deutschen Bahn AG. Im Ehrenamt ist Sebastian Rüter Vorsitzender des Landesverbandes Brandenburg der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Außerdem ist er Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der Brandenburger SPD.

 

„In unserer wachsenden Region muss die soziale Infrastruktur mitwachsen und stetig angepasst werden. Wir brauchen Entfaltungsmöglichkeiten für Jugendliche, bezahlbaren Wohnraum für Menschen in allen Lebenssituationen und ausreichende Bildungs- und Betreuungsangebote für unsere Kinder.“, so Sebastian Rüter über seine Ziele für den Wahlkreis. Der Eisenbahngewerkschafter sieht dringenden Handlungsbedarf beim öffentlichen Nahverkehr in der Region: „Immer mehr Menschen benutzen die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Straßen und Züge in Richtung Berlin sind voll. Wir brauchen die Verlängerung der S25/26 nach Stahnsdorf und die Reaktivierung der Stammbahn zur besseren Anbindung der Region.“

 

Nach den Sommerferien werden die SPD Mitglieder im Wahlkreis 20 entscheiden, mit wem sie in den Landtagswahlkampf ziehen wollen. Die Landtagswahl findet voraussichtlich im September 2019 statt. Der direkt gewählte SPD-Landtagsabgeordnete Sören Kosanke hat bereits Anfang 2017 bekanntgegeben, dass er für eine weitere Wahlperiode nicht zur Verfügung steht.